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	<title>Batz</title>
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	<description>Das Forum für Schweizer Wirtschaftspolitik</description>
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		<title>Die ZKB-Todesspirale</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 11:59:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urs Birchler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentliche Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Urs Birchler Letzte Woche musste ich bei der ZKB in der Schlange anstehen (wegen Umbauarbeiten). Ein Blick auf meine Mit-Ansteher genügte, mich erneut zu überzeugen: Es braucht eine Bank, der Herr und Frau Zürcher blind vertrauen können, ohne übervorteilt oder &#8230; <a href="http://www.batz.ch/2012/02/die-zkb-todesspirale/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Urs Birchler</em></p>
<p><img src="http://www.batz.ch/wp-content/uploads/ZKB.jpg" alt="" title="ZKB" width="290" height="290" class="alignright size-full wp-image-4341" /> Letzte Woche musste ich bei der ZKB in der Schlange anstehen (wegen Umbauarbeiten). Ein Blick auf meine Mit-Ansteher genügte, mich erneut zu überzeugen: Es braucht eine Bank, der Herr und Frau Zürcher blind vertrauen können, ohne übervorteilt oder in Spekulationen hineingezogen zu werden.</p>
<p>Dann lese ich die Presseberichte zur Anwerbung von US-(und ex UBS-)Kunden durch unser Staatsinstitut. Und da wird mir als Zürcher Steuerzahler, Kantonsangestellter, und Eigenheimbesitzer gschmuch. Über die Staatsgarantie hänge ich letztlich in dieser Steuergeschichte nicht nur voll mit drin. Mehr noch: Wenn die Staatsgarantie zum Tragen kommt, wenn also die Steuern erhöht werden müssen, ziehen Gutverdienende weg, die Steuern müssen noch mehr steigen. Häuser im Kanton Zürich verlieren an Wert. Die Pfänder der ZKB-Hypotheken genügen nicht mehr, der ZKB geht es noch schlechter &#8212; potentiell eine Todesspirale für die ZKB und letztlich für den Kanton. (Der Kanton Appenzell AR hat dieses Schicksal 1995 knapp vermieden, indem seine bankrotte Kantonalbank von der UBS übernommen wurde. Der Kanton Bern musste nach 1993 zur Sanierung seine KB die Steuern erhöhen, kam aber mit dem blauen Auge davon, weil er es nicht mit den USA zu tun hatte.)</p>
<p>Können wir Zürcher noch ruhig schlafen? Unsere Bank schweigt. Die kantonale Aufsichtskommission über die wirtschaftlichen Unternehmen, gemäss <a href="http://www.bilanz.ch/news/zkbaufsichtskommission-kt-zuerich-keine-aussagen-zur-befragung-zum-usa-geschaeft"><em>Bilanz</em></a> seit vergangenem September in Sachen ZKB tätig, hat ebenfalls Stillschweigen vereinbart.</p>
<p>Am lautesten aber schweigt der <a href="http://www.zkb.ch/de/center_worlds/ueber_uns/portraet/fuehrungsgremium/bankrat.html">Bankrat</a> der ZKB. Von den 13 Mitgliedern sind immerhin drei als Präsidium vollamtlich tätig. Bitte sagen Sie uns: Wie gross sind die Risiken? Was wäre der &#8220;worst case&#8221;? Wie will die Bank im Konflikt mit den USA vorgehen?</p>
<p>Als Stimmbürger und Steuerzahler möchte ich auch gerne wissen: Warum haben Sie der Übernahme hoch-problematischer Kunden zugestimmt? Und warum schliessen die <a href="http://www.zkb.ch/etc/ml/repository/textdokumente/corporate/portraet/reglement_ueber_die_verhaltensregeln_bei_der_zkb_pdf.File.pdf">Verhaltensregeln der ZKB</a> die aktive, nicht aber die passiv-wissentliche Mithilfe zur Steuerhinterziehung ausdrücklich aus? Warum muss die ZKB gemäss ihrem <a href="http://www.zkb.ch/etc/ml/repository/textdokumente/corporate/portraet/konzernleitbild_pdf.File.pdf">Leitbild</a> überhaupt &#8220;international erfolgreich&#8221; sein? Im gesetzlichen Leistungsauftrag (Paragraph 2 des <a href="http://www.zh.ch/internet/de/rechtliche_grundlagen/gesetze/erlass.html?Open&#038;Ordnr=951.1">Kantonalbankgesetzes</a>) ist von Internationalem jedenfalls nicht die Rede. Meine Vermutung: Die Autoren dieses Gesetzes (und der Zürcher Souverän, der es guthiess) hatten wohl dieselben Leute vor Augen, mit denen ich diese Woche in der Schlange stand.</p>
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		<title>Jedes Reglement hat auch seine Löcher</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 14:59:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Bütler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kolumne NZZ am Sonntag]]></category>
		<category><![CDATA[Regulierung]]></category>
		<category><![CDATA[SNB]]></category>

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		<description><![CDATA[Monika Bütler Fast alle Regeln lassen Möglichkeiten offen, sie gegen ihren Geist auszulegen. Mehr noch: Je genauer und spezifischer die Regeln, desto genauer umrissen sind für findige Köpfe auch die Löcher. Am besten weiss dies wohl das Steueramt. Die Kolumne &#8230; <a href="http://www.batz.ch/2012/01/jedes-reglement-hat-auch-seine-locher/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Monika Bütler</em></p>
<p>Fast alle Regeln lassen Möglichkeiten offen, sie gegen ihren Geist auszulegen. Mehr noch: Je genauer und spezifischer die Regeln, desto genauer umrissen sind für findige Köpfe auch die Löcher. Am besten weiss dies wohl das Steueramt.</p>
<p>Die <a href="http://www.batz.ch/wp-content/uploads/RegelkonformNZZaS29Jan12.pdf">Kolumne </a> &#8211; erschienen in der NZZ am Sonntag vom 29. Januar &#8211; hatte ich schon lange vor der Diskussion um die SNB Reglemente im Kopf, die Hälfte war bereits vor Monaten auf dem elektronischen Papier. Mein Kollege Jörg Baumberger hat mir dann noch den letzten Anstoss gegeben, die Kolumne auch wirklich fertig zu schreiben. Er hat mir nämlich eine der legendären Pepper&#8230; and Salt Cartoons des Wallstreet Journals zugesteckt. Ein frohlockender Lobbyist meint dort: „The great thing about regulations is more loopholes.“</p>
<p>Mein Dank geht an Jörg Baumberger, Silvio Borner und andere Kollegen, die mir in den letzten Wochen aufmunternd zur Seite gestanden sind. Und natürlich an meine Familie. Unsere Kinder haben nämlich bisher jedes noch so raffinierte Reglement, jeden vermeintlich &#8220;optimalen&#8221; Anreizvertrag ausgehebelt. Noch am besten funktionieren unspezifische Verhaltensregeln (lieb und anständig sein).<!-- PHP 5.x --></p>
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		<title>Menschenrecht auf Rendite?</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 09:42:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urs Birchler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Demographie]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentliche Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>

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		<description><![CDATA[Urs Birchler Hedge-Fonds wollen Griechenland beim Europäischen Menschenrechtsgerichtshof in Strassburg einklagen, wenn es seine Schulden nicht voll zahlt. Dies berichtet Radio DRS4 heute morgen mit einem Kommentar des Berner Völkerrechtsprofessors Walter Kälin. Es wäre einfach &#8212; und falsch &#8212; dies &#8230; <a href="http://www.batz.ch/2012/01/menschenrecht-auf-rendite/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Urs Birchler</em></p>
<p>Hedge-Fonds wollen Griechenland beim Europäischen Menschenrechtsgerichtshof in Strassburg einklagen, wenn es seine Schulden nicht voll zahlt. Dies berichtet Radio DRS4 heute morgen mit einem <a href="http://www.drs4news.ch/www/de/drs4/sendungen/drs-4-aktuell/5728.sh10209314.html">Kommentar</a> des Berner Völkerrechtsprofessors Walter Kälin. </p>
<p>Es wäre einfach &#8212; und falsch &#8212; dies mit &#8220;ja, die bösen gierigen Hedgefonds&#8221; abzutun. Das Thema Insolvenz und Menschenrechte ist nämlich komplex. Wie würden wir urteilen im Falle, wo AHV und Pensionskassen ihre Rentenverpflichtungen nicht mehr erfüllen? Haben nicht die Rentner unfreiwillig einbezahlt in einen Topf, der nach strengen Regeln verwaltet wurde? Ist es deshalb nicht ein Menschenrecht, im Alter auf diesen Sparstrumpf zurückgreifen zu können? Aber wo genau liegt der Unterschied zu den Hedge-Fonds? Ist es die Freiwilligkeit der Kreditvergabe? Haben die Hedge-Fonds die Notlage Griechenlands ausgenützt? Oder haben sie dem Lande mit zusätzlichen Krediten geholfen, als sich sonst niemand mehr getraute? Und ist Griechenland wirklich zahlungsunfähig oder bloss zahlungsunwillig?</p>
<p>Wenn wir den Hedge-Fonds entgegenhalten: Ihr habt doch gewusst, dass Griechenland nicht zahlen wird!, dann müssten sich diesem Vorwurf auch die kommenden Renter stellen. Es ist seit Jahren klar, dass die Rentenansprüche &#8212; auch in der Schweiz &#8212; in 20 Jahren nicht mehr erfüllbar sind. In Strassburg klagen können sie einstweilen nicht: Die Schweiz hat das Zusatzprotokoll, in welchem das Eigentum behandelt wird, (zusammen mit Russland und Andorra) nicht ratifiziert .<!-- PHP 5.x --></p>
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		<title>Mensch oder Maschine?</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 05:24:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urs Birchler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzmärkte]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Wechselkurse]]></category>

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		<description><![CDATA[Urs Birchler Von Alan Turing stammt die Idee, künstliche Intelligenz liege dann vor, wenn man nicht mehr unterscheiden könne, ob Antworten in einem Gespräch von einem Menschen oder einem Computer stammten. Den &#8220;Turing-Test&#8221; auf Finanzmrkte ausgedehnt haben Jasmina Hasanhodzic, Andrew &#8230; <a href="http://www.batz.ch/2012/01/mensch-oder-maschine/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Urs Birchler</em></p>
<p>Von Alan Turing stammt die Idee, künstliche Intelligenz liege dann vor, wenn man nicht mehr unterscheiden könne, ob Antworten in einem Gespräch von einem Menschen oder einem Computer stammten. Den &#8220;Turing-Test&#8221; auf Finanzmrkte ausgedehnt haben Jasmina Hasanhodzic, Andrew W. Lo und Emanuele Viola. In einem <a href="http://arora.ccs.neu.edu/v4/tool/login.jsp">Online-Test</a> sollen die Besucher herausfinden, welche von zwei Kurven tatsächlich aus einem Finanzmarkt stammt und welche der Computer zufällig erzeugt hat. Wenn man die &#8220;Efficient Market Hypothesis&#8221; glaubt, ein unmögliches Unterfangen. Die Autoren behaupten jedoch in ihrer <a href="http://www.argentumlux.org/documents/random.pdf">Auswertung</a>, die Teilnehmer hätten überdurchschnittlich häufig richtig getippt, d.h. gerochen, wo der Mensch die Hand im Spiel hatte. Ich selber habe nach dreimal &#8220;WRONG!&#8221; das Handtuch geworfen. Vielleicht habe ich doch den richtigen Job.<br />
<!-- PHP 5.x --></p>
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		<title>Bailout für Banken: nie mehr?</title>
		<link>http://www.batz.ch/2012/01/bailout-fur-banken-nie-mehr/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bailout-fur-banken-nie-mehr</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 13:40:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urs Birchler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[FINMA]]></category>
		<category><![CDATA[Regulierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Urs Birchler Heute hat das Liberale Institut eine Studie von mir zum Thema Besseres Konkursrecht statt Bailouts? veröffentlicht. Fazit: Das revidierte Bankinsolvenzrecht hat noch ernste Mängel; diese bergen die Gefahr, dass der Staat bei einem Bankenproblem wiederum als Retter einspringen &#8230; <a href="http://www.batz.ch/2012/01/bailout-fur-banken-nie-mehr/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Urs Birchler</em></p>
<p>Heute hat das <a href="http://www.libinst.ch/">Liberale Institut</a> eine Studie von mir zum Thema <a href='http://www.batz.ch/wp-content/uploads/LI-Gutachten-Birchler-Konkursrecht-Bailouts.pdf'>Besseres Konkursrecht statt Bailouts?</a> veröffentlicht. Fazit: Das revidierte Bankinsolvenzrecht hat noch ernste Mängel; diese bergen die Gefahr, dass der Staat bei einem Bankenproblem wiederum als Retter einspringen muss (siehe auch die <a href="http://www.libinst.ch/?i=gutachten-birchler-konkursrecht-bailouts">Medienmitteilung</a>).</p>
<p>Gleichzeitig publizierte die FINMA heute ihren <a href="http://www.finma.ch/d/aktuell/Seiten/mm-biv-20120116.aspx">Vernehmlassungsentwurf</a> zu einer Bankinsolvenzverordnung. </p>
<p>Fazit: Die FINMA muss am Detail arbeiten, obwohl der Gesetzgeber die Architektur noch nicht ganz im Griff hat.<!-- PHP 5.x --></p>
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		<title>Geld, Macht und Moral</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 13:25:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Bütler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Personen]]></category>
		<category><![CDATA[SNB]]></category>

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		<description><![CDATA[Monika Bütler Katja Gentinetta hat den batz-Reisetipp (wer nicht hinfährt, ist selber schuld) beherzigt. Die Ausstellung Denaro e Bellazza diente zusammen mit anderen geschichtlichen Informationen als Basis für Katjas wunderbaren Aufsatz zum Fall Hildebrand in der NZZ am Sonntag vom &#8230; <a href="http://www.batz.ch/2012/01/geld-macht-und-moral/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Monika Bütler</em></p>
<p><a href="http://www.katja-gentinetta.ch/" target="_blank">Katja Gentinetta</a> hat den<a href="http://www.batz.ch/2011/11/3754/" target="_blank"> batz-Reisetipp </a>(wer nicht hinfährt, ist selber schuld) beherzigt. Die Ausstellung Denaro e Bellazza diente zusammen mit anderen geschichtlichen Informationen als Basis für Katjas wunderbaren <a href="http://www.batz.ch/wp-content/uploads/essay_nzzaso_121115_final.pdf" target="_blank">Aufsatz zum Fall Hildebrand in der NZZ am Sonntag</a> vom 15. Januar. Wer ihn nicht liest, ist selber schuld.<!-- PHP 5.x --></p>
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		<title>Zeit für Vernunft</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 17:38:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urs Birchler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Notenbanken]]></category>
		<category><![CDATA[Personen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Urs Birchler Was habe ich dieser Tage gelitten. An der mangelnden Sensibilität des Nationalbankpräsidenten gegenüber im Grunde völlig unnötigen Transaktionen, aber noch mehr an den zum Teil abstrusen Kommentaren, Spekulationen und Schuldzuweisungen von allen Seiten. Dabei kümmerte sich niemand um &#8230; <a href="http://www.batz.ch/2012/01/zeit-fur-vernunft/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Urs Birchler</em></p>
<p>Was habe ich dieser Tage gelitten. An der mangelnden Sensibilität des Nationalbankpräsidenten gegenüber im Grunde völlig unnötigen Transaktionen, aber noch mehr an den zum Teil abstrusen Kommentaren, Spekulationen und Schuldzuweisungen von allen Seiten. Dabei kümmerte sich niemand um das Offenkundige. Beispiel 1: In seiner Rücktrittsrede begann Philipp Hildebrand mit einem Dank an alle &#8212; ausser an den Bankrat. Es dauerte aber ewig, bis jemand den Reim darauf machte. Beispiel 2: Ebenfalls in der Rücktrittsrede findet sich die Behauptung, die Nationalbank könne den Dollarkurs nicht beeinflussen &#8212; kein einziger Journalist hat zurückgefragt, wie dann die Nationalbank den Eurokurs fixieren könne.  </p>
<p>Wie eine Wohltat erscheint mir daher der <a href='http://www.batz.ch/wp-content/uploads/DZ_03_12_085.pdf'>Artikel</a> von Ralph Pöner in der heutigen Ausgabe der deutschen Wochenzeitung <em>Die Zeit</em>: sachlich, einen Schritt auf Distanz und mit dem Blick auf das wirklich Wichtige, die Rolle der Notenbank im Staatsgefüge. </p>
<p>[Nachtrag: Auch die <em>Handelszeitung</em> vom 12. Jan. hat einige durchdachte Beiträge, beispielsweise von René Rhinow (S. 7; nicht im Internet verfügbar).]<!-- PHP 5.x --></p>
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		<title>Nummernkonti</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 18:58:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urs Birchler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Regulierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Urs Birchler Haben Sie nicht gewusst, dass ich für Nummernkonti bin? Ich auch nicht. Aber die neuesten Eregnisse haben eines gezeigt: Die Arbeitsteilung innerhalb einer Bank &#8212; gestützt durch die Informatik &#8212; bedingt, dass ein Dutzend Personen Zugriff zu einem &#8230; <a href="http://www.batz.ch/2012/01/nummernkonti/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Urs Birchler</em></p>
<p>Haben Sie nicht gewusst, dass ich für Nummernkonti bin? Ich auch nicht. Aber die neuesten Eregnisse haben eines gezeigt: Die Arbeitsteilung innerhalb einer Bank &#8212; gestützt durch die Informatik &#8212; bedingt, dass ein Dutzend Personen Zugriff zu einem Kundenkonto haben. Damit ist die Gefahr eines Lecks stets gegeben. Die geradlinige Lösung (wenn man das Bankgeheimnis nicht abschaffen will) wäre das Nummernkonto: Der Bank (d.h. 1-2 Mitarbeitern) ist der Kontoinhaber, bzw. wirtschaftlich Berechtigte, mit allen notwendigen Zusatzinformationen bekannt. Intern ist er aber nur eine Nummer. Näheres dazu im heutigen <a href="http://www.drs1.ch/www/de/drs1/sendungen/echo-der-zeit/2646.bt10207954.html">Echo der Zeit</a> von Radio DRS.<!-- PHP 5.x --></p>
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		<title>Yes, we must!</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 18:35:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Bütler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kolumne NZZ am Sonntag]]></category>

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		<description><![CDATA[Monika Bütler Hätte der US Präsident Obama die Neujahrsansprachen der Bundespräsident(inn)en auf einen Nenner bringen müssen, er hätte es wohl mit “Yes, we must” gemacht. Meine Neujahrskolumne in der NZZaS (leicht erweitert) vom 1. Januar ist etwas länger. Der verspätete Neujahrsgruss &#8230; <a href="http://www.batz.ch/2012/01/yes-we-must/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Monika Bütler</em></p>
<p>Hätte der US Präsident Obama die Neujahrsansprachen der Bundespräsident(inn)en auf einen Nenner bringen müssen, er hätte es wohl mit “Yes, we must” gemacht. Meine <a href="http://www.batz.ch/wp-content/uploads/NeujahrNZZaS01Jan12MonikaBuetlerlang.pdf">Neujahrskolumne in der NZZaS</a> (leicht erweitert) vom 1. Januar ist etwas länger.<br />
Der verspätete Neujahrsgruss gibt mir die Gelegenheit für eine Richtigstellung. <a href="http://www.rwi.uzh.ch/lehreforschung/alphabetisch/kley.html;jsessionid=0AF4EB9E45686A14839A2BED4B6740A5" target="_blank">Andreas Kley</a> ist nicht Theologe sondern Staatsrechtler an der Universität Zürich. Leider ist bei der letzten Kürzung der Kolumne der Hinweis auf die Quelle des Zitats <tt>«eine Macht der andern Ordnung (sei), die ohne Gewalt mitreissen und ohne Überredung überzeugen kann»</tt> (Rousseau) zum Opfer gefallen. Die oben verlinkte Fassung enthält die etwas längere, korrekte Fassung. Der zugrunde liegende Artikel für den zweitletzten Abschnitt ist das <a href="http://www.rwi.uzh.ch/lehreforschung/alphabetisch/kley/container/referat_kley_vortrag_gott_26.1.07.pdf" target="_blank">Vortragsmanuskript „Und der Herrgott, Herr Bundespräsident?“</a>. Bei Andreas Kley möchte ich mich für diesen Faux-Pas entschuldigen, bei Bernhard Ehrenzeller für den Hinweis bedanken.<!-- PHP 5.x --></p>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 22:51:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urs Birchler</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>

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		<description><![CDATA[Urs Birchler Noch im alten Jahr führte das Zürcher Uni-Magazin ein Gespräch mit mir zur Krise des Euro und der europäischen Banken. Der Text sei hier noch nachgetragen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Urs Birchler</em></p>
<p>Noch im alten Jahr führte das Zürcher Uni-Magazin ein Gespräch mit mir zur Krise des Euro und der europäischen Banken. Der Text sei <a href="http://www.uzh.ch/news/articles/2011/von-gutenberg-zu-zuckerberg/Magazin_4_2011.pdf">hier</a> noch nachgetragen.<!-- PHP 5.x --></p>
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