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	<title>Kommentare für Batz</title>
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	<description>Das Forum für Schweizer Wirtschaftspolitik</description>
	<lastBuildDate>Sun, 29 Jan 2012 16:07:36 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Ausstieg aus der ökonomischen Vernunft II von Bausparen – eine loose-loose-loose Vorlage » Franken, Wohneigentum, Bausparen, Jahr, Verlierer, Mittelstand » Jacqueline Badrans Blog</title>
		<link>http://www.batz.ch/2011/06/ausstieg-aus-der-okonomischen-vernunft-ii/comment-page-1/#comment-2332</link>
		<dc:creator>Bausparen – eine loose-loose-loose Vorlage » Franken, Wohneigentum, Bausparen, Jahr, Verlierer, Mittelstand » Jacqueline Badrans Blog</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 16:07:36 +0000</pubDate>
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		<description>[...]  [...]</description>
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		<title>Kommentar zu Mensch oder Maschine? von Christof Bucher</title>
		<link>http://www.batz.ch/2012/01/mensch-oder-maschine/comment-page-1/#comment-2324</link>
		<dc:creator>Christof Bucher</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 10:09:40 +0000</pubDate>
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		<description>Diese Untersuchung ist eine interessante Idee. Ich habe von 31 versuchen 28 mal richtig getippt, d.h. es scheint schon möglich zu sein, die manipulierten Kurse von den natürlichen Kursen zu unterscheiden. Das genaue Unterscheidungskriterium kann ich aber nicht nennen - man sieht es einfach.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Untersuchung ist eine interessante Idee. Ich habe von 31 versuchen 28 mal richtig getippt, d.h. es scheint schon möglich zu sein, die manipulierten Kurse von den natürlichen Kursen zu unterscheiden. Das genaue Unterscheidungskriterium kann ich aber nicht nennen &#8211; man sieht es einfach.</p>
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		<title>Kommentar zu Bausparen: Subventionistis bei den Bürgerlichen von Schneider Alex</title>
		<link>http://www.batz.ch/2011/09/bausparen-subventionistis-bei-den-burgerlichen/comment-page-1/#comment-2164</link>
		<dc:creator>Schneider Alex</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 07:37:25 +0000</pubDate>
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		<description>Bauspar-Initiative: Falsche Lösung für eine gute Absicht!

Die Wohneigentümerquote ist in der Schweiz tief. Das ist schade, ist doch das in selbstgenutztes Wohneigentum angelegte Geld ein Realwert, zu dem man eigenverantwortlich Sorge trägt. Es wird damit ein Grundbedarf gedeckt. Anreize zum selbstgenutzten Wohneigentum erhöhen die Nachfrage und das Angebot von solchen Wohnungen und entlasten damit auch den Mietwohnungsmarkt. Das im Wohnungsmarkt angelegte Geld wird ordnungsgemäss versteuert. Es ist deshalb nicht verwunderlich, dass der Erwerb von selbstgenutztem Wohneigentum durch den Bund gemäss Art. 108 BV gefördert wird. Dies geschieht heute überwiegend durch Massnahmen im Rahmen des Vorsorgesparens – Mittel der 2. Säule und von Sparen 3a können für den Erwerb von selbstgenutztem Wohneigentum eingesetzt werden – und einer Eigenmietwertbesteuerung, die unter dem Marktwert liegt.

Die Bauspar-Initiative begünstigt nun aber gerade jene Bevölkerungsschichten (oberer Mittelstand und Reiche) zusätzlich, die gar nicht auf eine solche Förderung angewiesen sind. Damit wirkt die Initiative in Bezug auf das steuerbare Einkommen sogar regressiv. Haushalte mit einem steuerbaren Einkommen von weniger als 40&#039;000 CHF kommen gar nicht in Genuss der Förderung, da sie zu wenig sparen können. Nur ein kleiner Teil der sog. Schwellenhaushalte, d.h. Haushalte mit einem Bruttoeinkommen zwischen 60&#039;000 – 100&#039;000 CHF pro Jahr kann die Förderung in Anspruch nehmen.

Um den Erwerb von selbstgenutztem Wohneigentum wirksam zu fördern, müssen die kleinen Einkommen und der untere Mittelstand als Zielgruppen ins Auge gefasst werden. Dies kann nur über das bestehende Wohnbau- und Eigentumsförderungsgesetz (WEG) geschehen. Hier müssen die Finanzmittel erhöht werden, um den Zugang dieser Bevölkerungsschichten zum selbstgenutzten Wohneigentum zu erleichtern.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bauspar-Initiative: Falsche Lösung für eine gute Absicht!</p>
<p>Die Wohneigentümerquote ist in der Schweiz tief. Das ist schade, ist doch das in selbstgenutztes Wohneigentum angelegte Geld ein Realwert, zu dem man eigenverantwortlich Sorge trägt. Es wird damit ein Grundbedarf gedeckt. Anreize zum selbstgenutzten Wohneigentum erhöhen die Nachfrage und das Angebot von solchen Wohnungen und entlasten damit auch den Mietwohnungsmarkt. Das im Wohnungsmarkt angelegte Geld wird ordnungsgemäss versteuert. Es ist deshalb nicht verwunderlich, dass der Erwerb von selbstgenutztem Wohneigentum durch den Bund gemäss Art. 108 BV gefördert wird. Dies geschieht heute überwiegend durch Massnahmen im Rahmen des Vorsorgesparens – Mittel der 2. Säule und von Sparen 3a können für den Erwerb von selbstgenutztem Wohneigentum eingesetzt werden – und einer Eigenmietwertbesteuerung, die unter dem Marktwert liegt.</p>
<p>Die Bauspar-Initiative begünstigt nun aber gerade jene Bevölkerungsschichten (oberer Mittelstand und Reiche) zusätzlich, die gar nicht auf eine solche Förderung angewiesen sind. Damit wirkt die Initiative in Bezug auf das steuerbare Einkommen sogar regressiv. Haushalte mit einem steuerbaren Einkommen von weniger als 40&#8217;000 CHF kommen gar nicht in Genuss der Förderung, da sie zu wenig sparen können. Nur ein kleiner Teil der sog. Schwellenhaushalte, d.h. Haushalte mit einem Bruttoeinkommen zwischen 60&#8217;000 – 100&#8217;000 CHF pro Jahr kann die Förderung in Anspruch nehmen.</p>
<p>Um den Erwerb von selbstgenutztem Wohneigentum wirksam zu fördern, müssen die kleinen Einkommen und der untere Mittelstand als Zielgruppen ins Auge gefasst werden. Dies kann nur über das bestehende Wohnbau- und Eigentumsförderungsgesetz (WEG) geschehen. Hier müssen die Finanzmittel erhöht werden, um den Zugang dieser Bevölkerungsschichten zum selbstgenutzten Wohneigentum zu erleichtern.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Adventskalender 6 von Christoph P</title>
		<link>http://www.batz.ch/2011/12/adventskalender-6-2/comment-page-1/#comment-2157</link>
		<dc:creator>Christoph P</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 11:58:08 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr spannend, waren doch Zinsen im Christentum zum Teil bis ins 19. Jahrhundert verboten. http://de.wikipedia.org/wiki/Zinsverbot</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr spannend, waren doch Zinsen im Christentum zum Teil bis ins 19. Jahrhundert verboten. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zinsverbot" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Zinsverbot</a></p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Immobilienpreis-Blase? von Markus Bürgi</title>
		<link>http://www.batz.ch/2011/12/immobilienpreis-blase/comment-page-1/#comment-2149</link>
		<dc:creator>Markus Bürgi</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 09:07:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.batz.ch/?p=3969#comment-2149</guid>
		<description>Wegen Zeichenbegrenzung für die Kommentare in einem zweiten Beitrag ausserdem meinen Dank an Sie und die weiteren Autoren für Ihre interessanten und spannenden Beiträge. Ihr Blog ist für mich unterdessen zur regelmässige Lektüre geworden.

Mit freundlichen Grüssen

Markus Bürgi</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wegen Zeichenbegrenzung für die Kommentare in einem zweiten Beitrag ausserdem meinen Dank an Sie und die weiteren Autoren für Ihre interessanten und spannenden Beiträge. Ihr Blog ist für mich unterdessen zur regelmässige Lektüre geworden.</p>
<p>Mit freundlichen Grüssen</p>
<p>Markus Bürgi</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Immobilienpreis-Blase? von Markus Bürgi</title>
		<link>http://www.batz.ch/2011/12/immobilienpreis-blase/comment-page-1/#comment-2148</link>
		<dc:creator>Markus Bürgi</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 09:04:22 +0000</pubDate>
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		<description>Guten Tag Herr Birchler, 

Bei der Lektüre des Economist habe ich mir ähnliche Gedanken gemacht wie Sie. Letztlich sind diese Zahlen bzw. die relativen Unterschiede ja zu einem grossen Teil Symptome der Hypothekenvergabe-Praktiken der Banken. Insofern teile ich gerade im jetzigen Umfeld Ihre Sorge bezüglich Spanien. Für die Situation in der Schweiz geben mir die Zahlen jedoch ein gutes Gefühl bezüglich der Arbeit seitens Banken und Regulator - insbesondere da erstere die Entwicklungen an den Immobilienmärkten zu erkennen und berücksichtigen scheinen.

Mit freundlichen Grüssen
Markus Bürg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag Herr Birchler, </p>
<p>Bei der Lektüre des Economist habe ich mir ähnliche Gedanken gemacht wie Sie. Letztlich sind diese Zahlen bzw. die relativen Unterschiede ja zu einem grossen Teil Symptome der Hypothekenvergabe-Praktiken der Banken. Insofern teile ich gerade im jetzigen Umfeld Ihre Sorge bezüglich Spanien. Für die Situation in der Schweiz geben mir die Zahlen jedoch ein gutes Gefühl bezüglich der Arbeit seitens Banken und Regulator &#8211; insbesondere da erstere die Entwicklungen an den Immobilienmärkten zu erkennen und berücksichtigen scheinen.</p>
<p>Mit freundlichen Grüssen<br />
Markus Bürg</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Höhere Renten für Dicke! von Monika Bütler</title>
		<link>http://www.batz.ch/2011/11/hohere-renten-fur-dicke/comment-page-1/#comment-2140</link>
		<dc:creator>Monika Bütler</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Nov 2011 09:39:42 +0000</pubDate>
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		<description>Herr Solenthalers Hinweis ist völlig richtig - ich sollte dazu endlich einmal einen längeren Eintrag machen. Für die Schweiz sind die Unterschiede in der Lebenserwartung nach Einkommen in der PK aus 2 Gründen abgemildert: 1) die Bevölkerungsgruppe mit der tiefsten Lebenserwartung ist meist gar nicht BVG versichert. 2) der tiefere Umwandlungssatz auf dem überobligatorischen Kapitalstock (bis zu 20% tiefer!) sorgt für einen gewissen Ausgleich. 
Die grössten Profiteuere sind gutverdienende späte Väter mit junger Ehefrau... Mehr dazu später.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Solenthalers Hinweis ist völlig richtig &#8211; ich sollte dazu endlich einmal einen längeren Eintrag machen. Für die Schweiz sind die Unterschiede in der Lebenserwartung nach Einkommen in der PK aus 2 Gründen abgemildert: 1) die Bevölkerungsgruppe mit der tiefsten Lebenserwartung ist meist gar nicht BVG versichert. 2) der tiefere Umwandlungssatz auf dem überobligatorischen Kapitalstock (bis zu 20% tiefer!) sorgt für einen gewissen Ausgleich.<br />
Die grössten Profiteuere sind gutverdienende späte Väter mit junger Ehefrau&#8230; Mehr dazu später.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Höhere Renten für Dicke! von Erich Solenthaler</title>
		<link>http://www.batz.ch/2011/11/hohere-renten-fur-dicke/comment-page-1/#comment-2138</link>
		<dc:creator>Erich Solenthaler</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 20:12:43 +0000</pubDate>
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		<description>Es ist vielfach nachgewiesen, dass hohe Einkommen eine längere Lebenserwartung haben. Von Deutschland ist bekannt, dass die höchsten Einkommen 6 Jahre länger leben als die tiefesten Einkommensschichten. Dabei trägt eine hohe Rente zu einer längeren Lebenserwartung bei. Wenn dies auch für die Schweiz gilt, tragen Pensionskassen vor allem bei den hohen Einkommen ein Langeleberisiko. Diese Gruppe erhält mehr von den Pensionskassen als die tiefen Einkommen. Was weder gut für die Pensionskassen noch sozial ist. Zur Korrektur bräuchte es nur eine Begrenzung des Alterskapitals bei der Pensionierung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist vielfach nachgewiesen, dass hohe Einkommen eine längere Lebenserwartung haben. Von Deutschland ist bekannt, dass die höchsten Einkommen 6 Jahre länger leben als die tiefesten Einkommensschichten. Dabei trägt eine hohe Rente zu einer längeren Lebenserwartung bei. Wenn dies auch für die Schweiz gilt, tragen Pensionskassen vor allem bei den hohen Einkommen ein Langeleberisiko. Diese Gruppe erhält mehr von den Pensionskassen als die tiefen Einkommen. Was weder gut für die Pensionskassen noch sozial ist. Zur Korrektur bräuchte es nur eine Begrenzung des Alterskapitals bei der Pensionierung.</p>
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		<title>Kommentar zu Jungfräuliche Abwertung von Peter Moser</title>
		<link>http://www.batz.ch/2011/11/jungfrauliche-abwertung/comment-page-1/#comment-2133</link>
		<dc:creator>Peter Moser</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 07:37:52 +0000</pubDate>
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		<description>Kleine Korrektur: Bei Exporten innerhalb der EU werden die inländischen Mehrwertsteuern ebenfalls zurückerstattet und die Mehrwertsteuer des Ziellandes belastet. Somit sollte also dieser Mechanismus auch in der EU funktionieren. Ausnahmen sind beim Dienstleistungsexport, wobei der Tourismus hier für Grichenland relevant ist, und beim grenzüberschreitenden Direktkonsum.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kleine Korrektur: Bei Exporten innerhalb der EU werden die inländischen Mehrwertsteuern ebenfalls zurückerstattet und die Mehrwertsteuer des Ziellandes belastet. Somit sollte also dieser Mechanismus auch in der EU funktionieren. Ausnahmen sind beim Dienstleistungsexport, wobei der Tourismus hier für Grichenland relevant ist, und beim grenzüberschreitenden Direktkonsum.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Ist Italien ein Risiko für die Schweizer Banken? von SN</title>
		<link>http://www.batz.ch/2011/11/ist-italien-ein-risiko-fur-die-schweizer-banken/comment-page-1/#comment-2120</link>
		<dc:creator>SN</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 14:22:23 +0000</pubDate>
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		<description>gehen die Schweizer Versicherungen unter?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>gehen die Schweizer Versicherungen unter?</p>
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